11.5.2014 – 10.8.2014
Haus Feldberg, Galerie in der Freiburger Kinderklinik

Beschreibung
Bei diesen Fotos fragt man sich, was ist das? Wo sind wir? Wo liegt die Grenze zwischen echt und unecht, konkret und abstrakt? Und weil man diese Grenze nie so richtig erkennen kann, bleiben das Auge — und die Gedanken — in Bewegung. Man fängt an, eine andere Welt zu entdecken, die irgendwie naheliegend ist und gleichzeitig befremdend wirkt. Man kann nur nicht immer genau sagen warum.

Die Bilder hat Natalie Diffloth in unterschiedlichen Ecken der Welt aufgenommen, zum Teil auf Fernreisen, aber auch oft in Freiburg oder in anderen Ländern Europas. Die jetzige Ausstellung enthält Bilder aus Frankreich, Italien, Deutschland, der USA, Indonesien und Kambodscha.

Technisch gesehen, arbeitet sie mit einer Kamera, die nur Schwarz-Weiß-Bilder aufnimmt. Ein integrierter Filter erlaubt ihr, das eindringende Licht subtil zu ändern. Aber grundsätzlich geben die Bilder das wieder, was in dem Moment vor der Kamera stand. Nur merkt man, dass doch etwas Fremdes in ihnen liegt.